Fallbeispiel

Großgeräte-Verpackung

Branche

Computerhersteller

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In Fernost produziert.
In Deutschland veredelt.
In der Welt verschickt.

Alles in einer einzigen Verpackung und dabei
3 Mio. Euro Prozess- und Materialkosten eingespart.


AUSGANGSLAGE

Der Kunde produziert Servergehäuse in Fernost. Diese werden nach Deutschland in die  Fabrik transportiert und dort zu kompletten Computern assembliert. Von dort erfolgt der Versand zu Kunden weltweit. Hierfür wurde ein einfaches und effektives Verpackungskonzept gesucht.

 

LÖSUNG

Die Gehäuse werden in Fernost auf eine Unterkonstruktion gesetzt, die aus einem bereits mit der Palette verbundenen Wellpapp-Rahmen und einem PE-Polster besteht.

 

Ein Deckpolster und ein Umkarton bilden den Rest der Verpackung.

 

In Deutschland angekommen, werden Umkarton und Deckenpolster entfernt und das Gehäuse mitsamt der Unterkonstruktion der Verpackung auf das Förderband gehoben, wo es bestückt wird. Das Design der Unterkonstruktion ermöglicht eine freie Zugänglichkeit des Gerätes, ohne es aus der Verpackung heben zu müssen.

 

Nach der Bestückung erhält das Gerät ein neues, auf das neue Gewicht angepasstes Deckenpolster. Der neue Umkarton kann weitere Zubehörteile aufnehmen. Durch Sicherheitsverschlüsse am Umkarton ist kein weiteres Bändern der Verpackung zum Verschließen notwendig.

 

IHRE VORTEILE

100%iger Produktschutz beim Palettenversand

Reduzierung der Verpackungsmittelkosten durch eine Lösung für zwei Versandwege

Keine weiteren Verschlussmaterialien nötig

Optimierung des kompletten Abpackprozesses entlang der gesamten Produktionslinie

Einfaches und schnelles Handling

Abfallreduzierung durch Wiederverwendung der Verpackungsbestandteile

WIR BERATEN SIE GERNE!

PACK 2000 | Antalis

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